Hermann Göring - WWII German Reichsmarschall - in 1:6 scale
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Hermann Göring - WWII German Reichsmarschall
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The product is for historic education purposes only and is not intended to
glorify, nor exploit the horrors and atrocities of war.
Key Facts:
TWO super realistic head sculpts.
TWO sets of classic Hermann Göring’s military attires: visor cap, gray uniform, breeches, double-breasted uniform, trousers, etc.
Brand-new great coat.
Sword (metal) with scabbard (metal).
Reichsmarschall Hermann Göring baton and interim baton
Brown jackboots (genuine leather) with spurs.
Various metal insignias for Hermann Göring.
PS: The other action figures shown in the images are NOT included in HL658 and HL659. Please refer to the HL658 and HL659 part list for all included accessories.
HL/GM858 part list:
Base:
1 Super realistic headsculpt x2
2 1:6 body
3 Left palm x3 + right palm x3
Outfits:
4 Visor cap
5 White shirt
6 Black tie
7 Gray uniform
8 Breeches
9 Double-breasted uniform
10 Gray trousers
11 Great coat
12 Cotton underwear
13 Gray gloves
14 Belt + strap (genuine leather)
15 Brown jackboots(genuine leather) with spurs
16 Black shoes
Accessories:
17 White Harness with sword hanger strap
18 Reichsmarschall Hermann Göring baton (plastic)
19 Hermann Göring Interim baton
Weapon:
20 Sword (metal) with scabbard (metal)
Insignia:
21 Shoulder board x3 pair
22 Collar tab x3 pair
23 Breast eagle x2
24 Order of the Cross of Liberty x1
25 Iron Cross 1st Class 1939 with Clasp x2
26 Pilot/Observer Badge in Gold with Diamonds x2
27 Golden Party Badge x2
28 Grand Cross of the Iron Cross x1
29 Knight's Cross of the Iron Cross x1
30 Order Pour le Mérite x1
Hermann Wilhelm Göring (* 12. Januar
1893 in Rosenheim; † 15. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein deutscher
nationalsozialistischer Politiker und Kriegsverbrecher. Mitte 1933 wurde er
Reichsluftfahrtminister ohne offizielles Ministerium, ab Mai 1935 war er
Oberbefehlshaber der Luftwaffe. 1936 bzw. 1937 übernahm er die Führung der
deutschen Wirtschaft und des Reichswirtschaftsministeriums. Göring hatte im
Ersten Weltkrieg als mit dem Pour le Mérite dekorierter Jagdflieger einige
Bekanntheit erlangt. Er nahm im November 1923 in München am Hitlerputsch teil
und trug maßgeblich zum Aufstieg der NSDAP bei. Im August 1932 wurde er zum
Reichstagspräsidenten gewählt. Am Tag der Machtergreifung ernannte Adolf Hitler
ihn zum Reichsminister ohne Geschäftsbereich, zum Reichskommissar für den
Luftverkehr und zum Reichskommissar für das preußische Innenministerium. Am 11.
April 1933 wurde Göring auch Ministerpräsident Preußens. In den beiden letzten
Positionen war Göring maßgeblich an der Gleichschaltung und der Verfolgung der
Opposition beteiligt, die er mit äußerster Brutalität betreiben ließ. Er war
für die Gründung der Gestapo sowie die Einrichtung der ersten Konzentrationslager
ab 1933 verantwortlich. Ab Oktober 1936 betrieb er als Beauftragter für den
Vierjahresplan die weitere Aufrüstung der Wehrmacht zur Vorbereitung eines
Angriffskrieges. Er leitete Maßnahmen im Zusammenhang mit dem „Anschluss“
Österreichs, mit denen österreichische und deutsche Nationalsozialisten im März
1938 die Eingliederung Österreichs in den NS-Staat veranlassten. In der Nacht
auf den 12. März 1938 lösten – nach seinen telefonischen Drohungen, noch vor
dem Einmarsch deutscher Einheiten – österreichische Nationalsozialisten das
austrofaschistische Ständestaatsregime ab. Er organisierte systematisch
Wirtschaftsmaßnahmen gegen Juden und erließ am 12. November 1938 die Verordnung
zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben. In der Öffentlichkeit
des In- und Auslands galt Göring bis zum Kriegsende als einer der
einflussreichsten NS-Politiker. Tatsächlich verlor er, wie die historische
Forschung später zeigte, vor und während des Krieges trotz einer Häufung von
Ämtern und Titeln Schlüsselbefugnisse an konkurrierende NS-Funktionäre wie
Heinrich Himmler und Joseph Goebbels. Als Chef der Luftwaffe geriet Göring
wegen der Niederlage in der Luftschlacht um England (Mitte 1940 bis Anfang
1941), der beginnenden verheerenden Bombardierung des Reichsgebiets durch die
Alliierten und des Scheiterns einer Luftbrücke bei der Schlacht von Stalingrad
(Ende 1942) in Misskredit. Am 31. Juli 1941 beauftragte er Reinhard Heydrich
mit der Organisation des Völkermordes an den europäischen Juden (Holocaust), in
der Sprache des Nationalsozialismus euphemistisch „Endlösung der Judenfrage“
genannt. Ab 1942/43 (Zeit der Kriegswende) zog sich Göring – auf parteiinternen
Druck hin wie auch aus eigenem Antrieb – zunehmend ins Privatleben zurück und
pflegte einen dekadent-luxuriösen Lebensstil. Viele Ämter führte er seitdem –
wenn überhaupt – nur noch in repräsentativer Weise aus. Göring war einer der 24
im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen
Militärgerichtshof Angeklagten. Ein „liebenswürdiger Psychopath“, wie ihn der
bestellte Gefängnispsychologe Gustave Gilbert, der täglich mit Göring sprach,
einschätzt.[1] Er wurde am 1. Oktober 1946 in allen vier Anklagepunkten
(Verschwörung gegen den Weltfrieden; Planung, Entfesselung und Durchführung
eines Angriffskrieges; Verbrechen gegen das Kriegsrecht; Verbrechen gegen die
Menschlichkeit) schuldig gesprochen und zum Tod durch den Strang verurteilt.
Durch Suizid am Vorabend der Hinrichtung entzog er sich der Vollstreckung des
Urteils.
(C) Wikipedia
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