Hermann Göring - Accessory Kit - WWII German Reichsmarschall - in 1:6 scale
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Hermann Göring - Accessory Kit - WWII German Reichsmarschall
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ETA: 3-4.Quarter 2026
The product is for
historic education purposes only and is not intended to glorify, nor exploit
the horrors and atrocities of war.
Key Facts:
Beautifully made German Luftwaffe Generals outfits includes visor cap, uniform, breeches, cape, etc.
Sword (metal) with scabbard (metal)
Black jackboots (genuine leather) with spurs.
Field Marshal Hermann Göring Baton (plastic).
Various metal insignias for Hermann Göring.
NO Body or Head included - This set is an addition to the Figure HL658
HL/GM859 part list:
Outfits:
1 German Luftwaffe Generals visor cap
2 German Luftwaffe Generals uniform
3 Dark blue breeches
4 Dark blue cape
5 White shirt
6 Black tie
7 Cotton underwear
8 German Luftwaffe parade belt
9 Shoulder lanyard
10 White gloves
11 Black jackboots(genuine leather) with spurs
Accessories:
12 White Harness with sword hanger strap
13 Field Marshal Hermann Göring Baton(plastic)
Weapon:
14 Sword (metal) with scabbard (metal)
Insignia:
15 Shoulder board x1 pair
16 Collar tab x1 pair
17 Armband x1
18 Order of Saints Maurice and Lazarus x1
19 Iron Cross 1st Class 1939 with Clasp x1
20 Pilot/Observer Badge in Gold with Diamonds x1
21 Iron Cross 1st Class 1914 x1
22 Golden Party Badge x1
23 Knight's Cross of the Iron Cross x1
24 Order Pour le Mérite x1
25 Grand Cross of the Iron Cross x1
26 Ribbon bar x1
27 Cuff title x1
Hermann Wilhelm Göring (* 12. Januar
1893 in Rosenheim; † 15. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein deutscher
nationalsozialistischer Politiker und Kriegsverbrecher. Mitte 1933 wurde er
Reichsluftfahrtminister ohne offizielles Ministerium, ab Mai 1935 war er
Oberbefehlshaber der Luftwaffe. 1936 bzw. 1937 übernahm er die Führung der deutschen
Wirtschaft und des Reichswirtschaftsministeriums. Göring hatte im Ersten
Weltkrieg, als mit dem Pour le Mérite dekorierter Jagdflieger einige
Bekanntheit erlangt. Er nahm im November 1923 in München am Hitlerputsch teil
und trug maßgeblich zum Aufstieg der NSDAP bei. Im August 1932 wurde er zum
Reichstagspräsidenten gewählt. Am Tag der Machtergreifung ernannte Adolf Hitler
ihn zum Reichsminister ohne Geschäftsbereich, zum Reichskommissar für den
Luftverkehr und zum Reichskommissar für das preußische Innenministerium. Am 11.
April 1933 wurde Göring auch Ministerpräsident Preußens. In den beiden letzten
Positionen war Göring maßgeblich an der Gleichschaltung und der Verfolgung der
Opposition beteiligt, die er mit äußerster Brutalität betreiben ließ. Er war
für die Gründung der Gestapo sowie die Einrichtung der ersten
Konzentrationslager ab 1933 verantwortlich. Ab Oktober 1936 betrieb er als
Beauftragter für den Vierjahresplan die weitere Aufrüstung der Wehrmacht zur
Vorbereitung eines Angriffskrieges. Er leitete Maßnahmen im Zusammenhang mit
dem „Anschluss“ Österreichs, mit denen österreichische und deutsche
Nationalsozialisten im März 1938 die Eingliederung Österreichs in den NS-Staat
veranlassten. In der Nacht auf den 12. März 1938 lösten – nach seinen
telefonischen Drohungen, noch vor dem Einmarsch deutscher Einheiten –
österreichische Nationalsozialisten das austrofaschistische Ständestaatsregime
ab. Er organisierte systematisch Wirtschaftsmaßnahmen gegen Juden und erließ am
12. November 1938 die Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen
Wirtschaftsleben. In der Öffentlichkeit des In- und Auslands galt Göring bis
zum Kriegsende als einer der einflussreichsten NS-Politiker. Tatsächlich verlor
er, wie die historische Forschung später zeigte, vor und während des Krieges
trotz einer Häufung von Ämtern und Titeln Schlüsselbefugnisse an konkurrierende
NS-Funktionäre wie Heinrich Himmler und Joseph Goebbels. Als Chef der Luftwaffe
geriet Göring wegen der Niederlage in der Luftschlacht um England (Mitte 1940
bis Anfang 1941), der beginnenden verheerenden Bombardierung des Reichsgebiets
durch die Alliierten und des Scheiterns einer Luftbrücke bei der Schlacht von
Stalingrad (Ende 1942) in Misskredit. Am 31. Juli 1941 beauftragte er Reinhard
Heydrich mit der Organisation des Völkermordes an den europäischen Juden
(Holocaust), in der Sprache des Nationalsozialismus euphemistisch „Endlösung
der Judenfrage“ genannt. Ab 1942/43 (Zeit der Kriegswende) zog sich Göring –
auf parteiinternen Druck hin wie auch aus eigenem Antrieb – zunehmend ins
Privatleben zurück und pflegte einen dekadent-luxuriösen Lebensstil. Viele
Ämter führte er seitdem – wenn überhaupt – nur noch in repräsentativer Weise
aus. Göring war einer der 24 im Nürnberger Prozess gegen die
Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Angeklagten.
Ein „liebenswürdiger Psychopath“, wie ihn der bestellte Gefängnispsychologe
Gustave Gilbert, der täglich mit Göring sprach, einschätzt.[1] Er wurde am 1.
Oktober 1946 in allen vier Anklagepunkten (Verschwörung gegen den Weltfrieden;
Planung, Entfesselung und Durchführung eines Angriffskrieges; Verbrechen gegen
das Kriegsrecht; Verbrechen gegen die Menschlichkeit) schuldig gesprochen und
zum Tod durch den Strang verurteilt. Durch Suizid am Vorabend der Hinrichtung
entzog er sich der Vollstreckung des Urteils.
(C) Wikipedia
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